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Alles neu macht der. . . April?! - Das Leben nimmt Fahrt auf. . .

Hast du meinen Monats-Rückblick vom März 18 noch in Erinnerung? der März 2018 war für mich eher ein herausfordernder Monat.

(Was, noch nicht gelesen? Hier gehts direkt zum März-Rückblick)

 

Nun, der April war für mich ein Höhenflug, wie ich ihn selten erlebt habe. . . Ganz nach dem Motto: 'Leinen los, das Leben nimmt an Fahrt auf', kam ich in die Umsetzung meiner Projekte. Und das Beste daran ist: "Ich habe das Ruder dazu fest in meinen Händen und bestimme als Kapitän, wohin ich segeln möchte."

 

Meine ‚neu-entdeckte' Morgenroutine - Meditation

Seit unserer Rückkehr von der Reise habe ich wieder damit angefangen, jeden Morgen eine kurze Meditation von ca. 15-20 Min zu machen. Meistens verwende ich intuitiv eine der geführten Meditationen von Bahar Yilmaz. Die finde ich einfach fantastisch!

Durch die regelmässige Meditation, bin ich besser mit mir selbst verbunden, spüre meine Intuition besser, höre meine innere Stimme deutlicher, fühle mich fokussiert und klar ausgerichtet, Ich habe automatisch mehr Energie und eine innere Ruhe den ganzen Tag über und fühle Demut & Dankbarkeit fürs Leben. Die Meditation wirkt wie ein Anker und öffnet mein Herz Tag für Tag.

 

Endlich April - endlich ein Neuanfang

Der April begann dieses Jahr, ohne Scherz, am Oster-Sonntag. Obwohl ich weder katholisch, noch heilig bin, spürte ich dieses Jahr die Kraft der Auferstehung. Ich kam über Ostern total in einen Flow und war voll motiviert, meine Gedankengänge und die Beantwortung wichtiger Fragen, die ich mir im März selbst gestellt hatte, umzusetzen und auf Papier respektive in die Social Media Kanäle zu schreiben. Konzentriert, intensiv und mit einer klaren Ausrichtung arbeitete ich an meinen Projekten. Die einzelnen Mosaik-Steinchen ergaben plötzlich Sinn.

 

Frühlings-Detox im Social-Media-Bereich

Frühlingszeit - Detoxzeit. Zuerst entrümpelte ich meinen FB-Business-Account und liess nur noch stehen, was für mein business als Virtuelle Assistentin von Bedeutung ist. Ich entschied, dass ich nicht mehr weiter versuchte für alle Auftraggeber ‚das Mädchen für alles‘ zu sein.

Ich kreierte Texte, worin ich beschreibe, WAS ich am liebsten tue und zukünftig als Dienstleistung anbiete (meine Passion)WEN ich mit meinen Fähigkeiten unterstützen möchte (mein Wunschkunde)WARUM ich überhaupt VA geworden bin (mein WARUM) und schrieb einen ausführlichen Text in ‚Our Story’, damit meine LeserInnen eine Ahnung von mir erhalten und ein Gefühl entwickeln können, was für ein Mensch und mit welchen Absichten hier diese Virtuelle Assistentin - Sabrina Brunner - readyforlife überhaupt schreibt.

 

Auch meine Webseite unterzog ich im April einer Kur. Ich verwandelte die Rubrik Freelance in ‚Virtuelle Assistenz‘ und verpasste diesem Bereich ein neues Gewand.

 

Meine neue, klare Message und das Design soll auf allen Kanälen miteinander abgestimmt sein.

 

Und was soll ich sagen? meine message kam an - und wie !

 

Die magische KalenderWoche 15/2018

Was 7 Tage nach den Osterfeiertagen und den Änderungen auf meinen Social-Media Kanälen abging, war der helle Wahnsinn !

 

Mo, 9. April  erreichte mich frühmorgens eine Anfrage für eine langjährige Zusammenarbeit von einer absoluten Wunschkundin mit Aufgaben, die genau meinen Passionen entsprachen; ein Erstgespräch auf Skype wurde vereinbart.

Am Di, 10. April  erreichte mich erneut eine Anfrage einer weiteren Wunschkundin; ein Erstgespräch auf Skype wurde vereinbart.

Am Mi, 11. April hatte ich eine weitere interessante Anfrage für eine langjährige Zusammenarbeit; absolute Wunschkundin Nr. 3, diesmal sogar aus meiner näheren Umgebung! Termin für ein persönliches Treffen folgte direkt am Tag danach.

Am Fr, 13. April bekam ich von meinem Bruder die Anfrage, ob ich ihn ab Anfang Mai 18 wiederum in einem seiner Projekte unterstützen könne; er kann sich vor Arbeit kaum noch retten.

 

Fazit: Alle geführten Erst-Gespräche mit den Interessentinnen waren super interessant und motivierend und es passte einfach alles! So wurden aus den 3 Neu-Anfragen, 3 neue Auftraggeberinnen, die ich zukünftig mit meinem Engagement in ihren Herzensprojekten unterstützen darf.

 

ICH KONNTE MEIN GLÜCK GAR NICHT FASSEN UND KAM AUS DEM STAUNEN GAR NICHT MEHR RAUS - ICH ‚CHECKTE WORTWÖRTLICH DIE WELT‘ NICHT MEHR !!

—> Also: Mein Verstand begriff überhaupt nix mehr - mein Herz, das hüpfte vor Freude!

 

Was da plötzlich abging, war irgendwie ‚nicht von dieser Welt‘ - mir kam es eher so vor, als dass meine neuesten Entscheidungen und mein neuer Fokus dem entsprach, was das Universum für mich geplant hatte und mich jetzt für meine Bemühungen mit tollen Auftraggeberinnen dafür belohnt. Und dass ich meinen Herzensweg mutig weiter gehen soll und um mich darin zu bestärken, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde.   Wow, was für ein tolles Gefühl !

 

Ein Newsletter mit wow-Effekt !

Am Mo 16. April bekam ich dann den monatlichen Newsletter von ‚Seelenschimmer‘, einer spirituellen Coach, die ich persönlich kenne und ich war erneut sprachlos (= die Kinnlade blieb für einen langen Moment unten und die Augen sind dann meistens weit aufgesperrt —> in solchen Momenten hoffe ich, dass meine Web-Cam nicht gehackt wurde und mir gerade jemand heimlich zusieht !) 

 

Der Beginn von Marisa’s Newsletter lautete wortwörtlich:

 

Du hast es geschafft !!!!!!

Der Merkur ist endlich nicht mehr rückläufig! 

Endlich wird das Leben wieder ein Stück einfacher! Denn ein nach-vorne-preschender Widder und ein rückläufiger Merkur - das ist wirklich eine schwierige Kombination. Und so haben es auch viele Menschen in meinem Umfeld in den letzten Wochen empfunden. 

 

Der Neumond bringt den Neuanfang!

In der Nacht auf Heute war Neumond und dieser Neumond hat es in sich.

Er ist gefüllt mit positiver Vorwärts-Energie. 

 

Es ist der erste Neumond im 1. Monat des astrologischen Jahres und bringt wunderbare Kraft mit sich.

 

 

No More Words needed.

 

Aber bitte mit Sahne. . . 

Am 26. April kam dann ein weiteres Sahnehäubchen dazu: eine erneute Anfrage von einer weiteren tollen Frau; wiederum eine langfristige Zusammenarbeit; Wunschkundin Nr. 4 diesen Monat !

 

 

In Balance bleiben ist wichtig

So langsam signalisierten meine 'Antennen', dass ich jetzt achtsam sein soll. Achtsam und ehrlich mit mir selbst. So schön es auch ist und so gut es auch momentan läuft. .  Ich möchte nicht, dass ich nun vor lauter Freude einfach alle Anfragen annehme und annehme und noch mehr annehme und mich so selbst zu stark unter einen Leistungsdruck setze.

 

Denn was ich auf jeden Fall verhindern möchte ist, dass infolge von Überbelastung & Stress, meine Freude und meine Arbeits-Qualität darunter zu leiden beginnen !

Und ich möchte nicht erleben, dass ich die ‚deadlines’ meiner Kundinnen infolge Eigenverschulden nicht mehr einhalten kann. So weit soll es nicht kommen !

 

Du denkst jetzt vielleicht: “Ach nun übertreib mal nicht. Du hast ja bis jetzt nur 4 neue Kundinnen und erst gerade angefangen."

 

(es sind ja nun 5 neue Kundinnen; denn eine weitere Wunschkundin hat mich Ende März bereits längerfristig beauftragt)

 

UND: nebst meinen neuen AuftraggeberInnen von März/April sind da auch noch meine treuen Offline*-Auftraggeberinnen, für die ich schon längere Zeit regelmässig punktuell Aufträge erledige + 1 weitere Auftraggeberin, für welche ich kostenlos = für einen guten Zweck, ein humanitäres Projekt in Äthiopien administrativ unterstütze.

(*Offline bedeutet, dass ich für diese Kundinnen NICHT ausschliesslich ONLINE = papierlos und ortsunabhängig arbeite)

 

im Ganzen habe ich zur Zeit 10 AuftraggeberInnen, für die ich in unterschiedlichem Umfang tätig bin. Das ist fürs Erste genug für mich.

 

Denn auch mein Leben soll ja nicht ausschliesslich nur aus Arbeit bestehen (auch wenn ich diese Liebe!)

Auch meine Freizeit, meine ‚quality time’ mit mir selbst, mit meinem Partner und mit Freunden soll zukünftig nicht zu kurz kommen.

Sowie auch nicht die Zeit, in welcher ich mich autodidaktisch stets via Podcast, Videos, Blogposts, Bücher etc. weiter bilde und meine Horizonte erweitere.

 

 

Weil ich es mir Wert bin !

Darum habe ich Ende April mit mir selbst vereinbart, dass ich im Monat Mai vorerst einen ‚Neu-Kunden-Stopp für regelmässige & langjährige Zusammenarbeit‘ einlegen werde und mal schaue, wie sich die diversen Abläufe einpendeln, wie es mit dem Einarbeiten läuft und wie der Mai überhaupt verläuft.

Sollten weitere Anfragen bei mir eingehen, werde ich die Interessenten an andere tolle VA's weiterempfehlen.

 

My Money-Mind-Set

eine meiner neuen Auftraggeberinnen, welche sich zur Zeit in einem Coaching-Programm befindet in welchem das Thema „Money-Mindset“ vor kurzem behandelt wurde, wies mich darauf hin, dass ich mir dieses Thema schon bald mal ‚zu Gemüte führen soll’.

 

Denn: Sie ist der Meinung, dass mein aktueller Stunden-Ansatz viel mehr als fair ist und sich eher an der Grenze zu 'mich-unter-meinem-Wert-zu-verkaufen‘ befindet!

Das ist unglaublich wertschätzend und es freut mich enorm, dass es dies heut-zu-tage noch gibt und ich von so tollen Menschen umgeben bin: eine Auftraggeberin, die mir sagt, dass ich ‚zu günstig’ bin. . . wow!

(Glaubst du mir jetzt, dass ich absolute Traumkundinnen habe?)

 

Was steckt hinter dem Hinweis zu meinem aktuellen Money-Mind-Set? Was habe ich bereits gespürt und erkannt?

Mir ist bewusst, dass ich eher in die Richtung gehe, 'zu wenig für meine Leistungen zu verlangen'. Dazu habe ich mich zum Einen bewusst entschieden, weil ich aus meiner aktuellen Situation heraus, eine Neue auf dem VA-Markt zu sein, einfach auch froh bin, dass ich den Einstieg als VA schaffe und weil ich in vielen Bereichen stets auch noch 'ein Newbie' oder zumindest noch keine Expertin bin.

 

Zum anderen muss ich mir jedoch auch eingestehen, dass in mir durchaus auch limitierende Überzeugungen existieren. Zum Beispiel:

“Viel mehr Geld zu verdienen, als was man braucht, ist gar nicht nötig" ODER

"Ich möchte nicht, dass andere von mir denken ich sei geld-gierig!!!“ oder

„Ich bin schon zufrieden, wenn ich mit dem, was ich gerne mache, einfach meinen Lebensunterhalt verdiene, so dass ich alle Rechnungen bezahlen kann!“ oder

„Wenn ich später zeitweise in günstigen Ländern lebe, brauche ich keinen Stundenansatz im europäischen Normwert“,

 

Diese Überzeugungen darf ich bei mir noch anschauen und mich dabei fragen:

"Sind diese Überzeugungen, die ich glaube, wirklich wahr?"

 

Das Thema Money-Mindset werde ich neu überdenken „müssen“.

 

 

Wenn ich mir das spontan überlege Respektive gerade jetzt beim Schreiben dieser Zeilen, kamen mir dazu schon ein paar andere Gedanken - evtl. die Antworten dazu:

ist es nicht eher so, dass wenn ich gut verdiene und mir Dinge ermöglichen kann, die mich interessieren und die mir gut tun (wie z.B. Seminare / Weiterbildungen / Retreats zu besuchen), dann kann ich einerseits meine neu gewonnenen Erkenntnisse und Fähigkeiten in mein Leben und somit auch in meinen Arbeits-Alltag einfliessen lassen und die positive Energie, die ich durch meine Freiheit und mein selbstbestimmtes Leben stärke, kommt automatisch auch meinen Kunden, meiner Leserschaft, meinem direkten Umfeld und natürlich auch mir selbst zu Gute !

 

Und wenn ich mehr Geld verdiene, als ich für meinen momentanen Lebensstil brauche, dann würde ich auch andere davon teilhaben lassen können = meine Familie oder karitative, solidarische und/oder Umwelt-Projekte finanziell unterstützen !

 

Wenn ich all diese Gedankengänge mit einbeziehe, dann gibt es überhaupt keinen Grund, warum ich für meine Arbeit nicht gut bezahlt werden sollte.

 

Das Thema Money-Mind-Set wird mich auch im Mai noch beschäftigen.

 

Let’s talk about privacy

Dass Markus auf Ende 2018 seine Festanstellung gekündigt hat und unsere beiden girls Ende März von zu Hause ausgezogen sind, hast du unterdessen sicherlich mitbekommen.

(Falls nicht? Dann kannst du dies gerne hier im Blogbeitrag ‚16 lebensverändernde Erkenntnisse während unserer Reise und wo wir heute stehen‘ oder hier im 'Monthly Recap März 2018' nachlesen.) 

 

Wir sind ebenfalls am Verkaufen und Loslassen von materiellen Dingen, die wir nicht unbedingt brauchen oder für die wir keine Verwendung mehr haben.

 

Da ist im April noch eine weitere Komponente mit reingekommen: Was machen wir eigentlich mit unserer Eigentums-Wohnung, während wir nächstes Jahr wieder unterwegs sind?

  • Vermieten wir sie für befristete Zeit? —> dann müssten wir von vorneherein ein Enddatum festlegen und jetzt schon entscheiden, wie lange wir reisen / Dafür hätten wir mietzins-einnahmen.
  • Vermieten wir sie für unbefristete Zeit? —> dann könnten wir nicht spontan entscheiden, einfach wenn es Zeit ist, wieder in die Schweiz zurückzukehren. wir müssten dies planen und der Mieterschaft vorgängig kündigen / Dafür hätten wir Mietzins-einnahmen.
  • Verkaufen wir unsere Wohnung? —> dann wären wir komplett frei, hätten ein schönes finanzielles Polster, und nichts, was weiterhin Kosten & Aufwand generiert. Dafür hätten wir im Gegenzug keine Bleibe mehr, wo wir wohnen könnten, wenn wir wieder in der Schweiz sind. Wir müssten vorübergehend bei jemandem wohnen oder uns eine Wohnung mieten.

 

Markus scheint sich dieser Entscheidung sehr sicher zu sein. Für ihn ist klar: “Wirklich frei fühle ich mich erst, wenn wir keine Verpflichtungen mehr haben - also auch keine Eigentumswohnung mehr besitzen.“

 

Ich hingegen tue mich da schwerer. Ich hänge an unserer Wohnung. Aber selbstverständlich gehe ich immer wieder in mich und frage mich selbst:“Was ist es denn wirklich, woran ich hänge?“ . . . Und auch hier sind sie wieder: Einige interessante ‚Glaubenssätze‘ bei welchen ich mich auch wieder fragen kann, ob die denn tatsächlich der Wahrheit entsprechen oder ob mir da mein Verstand etwas Suggeriert und ich einfach automatisch für wahr halte, was ich denke!!??

So spricht es in mir. . .

„Wenn man im Leben die Chance bekommt, eine solch tolle Wohnung zu besitzen, dann behält man diese ein Leben lang“ oder

„Eines unserer Kaufkriterien war, dass wir uns damals eine wunderschöne Wohnung fürs Alter gekauft haben“ (dabei gibt es vor unserem Haus viele Treppenstufen und wir wohnen im 1. OG in einem Haus ohne Lift) oder auch

„Wenn wir die Wohnung verkaufen, dann haben wir nie mehr die Chance auf eine so tolle Wohnung“.

 

Keine Frage: Unsere Wohnung befindet sich an einer wunderschönen Hanglage mit guter Besonnung und traumhafter, unverbaubarer See- und Bergsicht! Sie hat eine angenehme Grösse, einen attraktiven Grundriss, gute Anbindung zum öV, liegt direkt am Waldrand, ist ruhig und doch nah vom Zentrum.

 

Jedenfalls war der ganze Monat April davon geprägt, dass wir immer wieder abwägten. Hin und her. Hin und her. Wir wurden uns über Pro’s & Contra’s klar. Sprachen mit Freunden darüber.

Ich gehe immer wieder in mich. Spüre, was es da mit mir spricht. Versuche herauszufinden, welche Worte von der ‚Verstandes-Stimme‘ und welche von der ‚Herzens-Stimme‘ kommt —> die tönen soooo verdammt ähnlich!

 

  

Fazit: Bis Ende des Monats haben wir noch nichts definitiv entschieden.

jedoch flatterte im April ‚ganz zufällig‘ ein Flyer in unseren Briefkasten, mit welchem eine Immobilien-Firma auf sich aufmerksam macht und ‚uns‘ informiert, dass wir uns an einer bevorzugten, privilegierten Wohnlage befinden, in welcher Wohneinheiten immer wieder gesucht und gut verkauft/vermietet werden können! ("Ach wirklich….") 

Und dass sie (diese Firma) zur Zeit anbietet, natürlich total unverbindlich und kostenlos, eine aktuelle Einschätzung unseres Wohn-Eigentums zu machen und uns über den aktuell gängigen Marktwert unserer Wohn-Einheit informieren kann. ("Ach echt jetzt?") . . also manchmal muss ich innerlich los-lachen, wenn ‚rein zufällig‘ solche Dinge passieren.

 

ich find es einfach spannend und fast schon ein Wink mit dem Zaunpfahl, was da grad alles passiert.

 

—> jedenfalls haben wir den Wink ernst genommen, sind mit dieser Firma in Kontakt getreten und im Mai wird nun unsere Wohnung von Immo-Fachleuten bewertet.

 

immerhin: Wir sind einen Schritt weiter gekommen.

 

Mehr dazu sicherlich im nächsten Monats-Rückblick vom Mai 2018.

  

Last but not least - let's talk about Plastic

Wir haben damit begonnen, etwas zu tun, um unseren persönlichen Plastik-Verbrauch zu reduzieren.

Was Plastik respektive der Plastik-Abfall auf unserer Erde alles anrichtet, ist in den Köpfen der Menschen sicherlich bereits angekommen - doch in unseren Händen, dem Handeln, ist dies bei weitem noch nicht angekommen !

 

Schau dir dazu mal die Bilder & Dokumentationen an, die du im YouTube kostenlos schauen kannst. Echt haarsträubend und eine riesen Schande, was wir Menschen da verursachen. Und daran ist jeder einzelne von uns beteiligt.

Und natürlich steckt dahinter auch wieder eine riesige Industrie, die davon profitiert !!!

 

Schau dir ein paar Dokumentationen. Vielleicht hilft dir dies auch auf die Sprünge, etwas bewirken zu wollen und eine Veränderung im Konsumverhalten einzuläuten. Denn wir alle ‚sitzen auf dem gleichen Planeten’ und Jeder einzelne von uns KaNN Grosses bewirken !

wenn jeder sagt: “Ach nur weil ich mein Verhalten ändere, bewirkt das noch nichts Grosses in dieser Welt," dann liegst du TOTAL FALSCH!“ (Sorry, I’m not sorry)

 

wir selbst kommen ‚erst jetzt‘ wirklich ins Handeln, um in unserem Alltag weniger Plastik zu verbrauchen - konkrete Gedanken dazu, wie wir persönlich einen Beitrag dazu leisten können, haben wir uns schon viel früher gemacht.

 

Uns ist klar: Veränderungen (im Kopf) braucht seine Zeit und eine ständige Wiederholung! ich habe selbst die Erfahrung gemacht, obwohl ich schon seit Jahren diese Ökobags zu Hause habe, wo man das ‚Offen-Gemüse / die Offen-Früchte‘ einpacken kann OHNE jedesmal ein Einweg-Plastik-Säckchen abzureissen, kam es regelmässig vor, dass ich diese Öko-Bags einfach hab zu Hause liegen lassen. es braucht Achtsamkeit, Bewusstwerdung und Wiederholung, um ein eingefahrenes Verhalten zu ändern ! UND ES IST MACHBAR, WENN ES EINEM GENUG WICHTIG IST !  KEINE AUSREDEN !

Um dich zu inspirieren, teile ich jeweils mit, was wir an unserem Konsum geändert haben. 

Unsere Änderungen im Alltag:

  • Öko-Bags für den Einkauf von Offen-Gemüse/Offen-Früchte verwenden
  • Verzicht von Plastik-Trink-Röhrchen / Strohhalme in Restaurants (bei der Bestellung des Getränks bereits informieren)
  • Von Kaffee-Kapseln auf eine Kolben-Kaffeemaschine umgestiegen
  • Von Douche-Mittel/Shampoo in Plastikflaschen auf PH-neutrale Seife umgestiegen (der Platz auf dem Badewannenrand ist wunderbar)
  • Unsere Wattestäbchen enthalten in der Mitte KEIN Plastik-stengelchen mehr; wir kaufen nur noch Wattestäbchen aus Holz
  • Wenn es im Laden das gewünschte Produkt auch in Karton-, Papier-, Stoff- oder Glas-verpackung gibt, kaufe ich dieses (z.B. Reis, Getreideflocken, Saucen, Joghurt etc.)

 

Was hast du bereits an deinem Konsumverhalten geändert, das hier nicht steht?

Bitte teile es als Kommentar mit, so dass wir alle davon profitieren und es nachahmen können. Vielen Dank für dein Bewusstsein und deinen Beitrag!

 

So, dies waren meine wichtigsten Themen vom April!

Vieles drehte sich diesen Monat um meine Selbständigkeit als VA, die einen enormen Aufschwung erleben durfte!

Es ist einfach wunderbar, sein eigenes Ding zu machen, Tag für Tag völlig frei planen zu können und so tolle Menschen, wie es meine AuftraggeberInnen sind, in Dingen zu unterstützen, die mir Spass machen, sie zu erledigen!

Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an ALLE meine tollen AuftraggeberInnen!

 

Ich bin so so dankbar !

 

 

Alles Liebe !           Sabrina

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