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Balance halten - komme, was wolle! Mein Juni 2018

Es läuft . . .

Schon der Mai (hier gehts zum monthly recap Mai) war ein intensiver Monat für mich - geprägt von viel Arbeit für meine Selbständigkeit als VA, wichtigen Entscheidungen für unsere private Zukunft treffen und für mein eigenes Wohl und Bedürfnisse sorgen.

Es war ein Seiltanz, die Balance zwischen Action & Relaxation zu finden.

 

Und der Juni war noch einen Tick intensiver!

 

Wir lassen weiter los . . .

Diesen Monat haben wir uns wieder von einigen materiellen Dingen gelöst:

 

Verkauft haben wir im Juni: Elektro-Piano, Dive-Jacket, Tauchanzug, Tauch-Koffer, Atem-Regler, Kleider-Schrank, BOSE Sound-Station inkl. iPod Mini & iPod Nano

  

Verschenkt haben wir im Juni: Bett, Adventskranz & Weihnachts-Deko, 2 Küchenstühle, 1 Liegestuhl, Serviertablett, Klavierstuhl, viele Brett- und Karten-Spiele

 

 

Virtuelle Assistenz

Ich hatte auch im Juni viel zu tun und habe sogar noch 2 weitere Anfragen von neuen Interessenten erhalten.

Nach zwei tollen Erstgespräche über Skype, stellte ich fest, dass auch hier die Chemie und die Themen passen. Doch für die beiden wurde ich (noch) nicht im Juni tätig, da die eine Person sich zuerst über ihre eigene Business-Strategie klar werden und noch einiges an Vorbereitungsarbeit erledigen muss, bevor sie einer Virtuellen Assistentin konkrete Aufgaben übergeben kann und die zweite Person muss sich zuerst mit der Unternehmensleitung über das Budget, die konkrete Organisation und das Aufgabenvolumen für eine VA einig werden.

 

Für mich hat das auch grad gepasst, denn ich kann mich zur Zeit nicht über Langeweile beklagen  ;)

 

Wohnungsverkauf

Im Juni ging wieder einiges voran in Sachen Wohnungsverkauf. Es wurde ein professionelles FotoShooting gemacht, die detaillierte Verkaufsdokumentation wurde zusammengestellt und die Vermarktung wurde lanciert.

 

Fazit: nachdem das Angebot nur 1 1/2 Tage online war, wurde der Makler von 16 Interessenten angefragt, die detaillierte Verkaufsdokumentation zu versenden. Aus diesen 16 haben sich 8 Parteien nach der Durchsicht der Dokumentation für eine Wohnungsbesichtigung im Juli angemeldet!  --> Was sich daraus ergab, kannst du im Monthly Recap vom Juli 18 nachlesen. ;)

Ein paar Impressionen

‚unkarma’

Mitte Juni habe ich mit dem 7-wöchigen Online-Kurs ‚unkarma‘ von Bahar Yilmaz & Jeffrey Kastenmüller begonnen. Und ich muss sagen: Game Changing!

 

Ich finde die Kurse und vor allem die Meditations-Sessions einfach sensationell !! Diese Sessions gehen bei mir sehr tief und ich habe wieder einmal mehr so viele Schleier, Maskeraden & Ausreden entlarvt, welche ich jetzt einfach ablegen darf, weil ich das alles nicht mehr brauche. Ich bin daraus hinausgewachsen und die Zeit ist reif, auch diesen Ballast loszulassen loszulassen loszulassen.

 

Wieder erhalte ich ein weiteres grosses Stück innere Freiheit und ich erhalte noch mehr Energie, um weiter an meinen Träumen zu bauen.

 

z.B. wurde mir bewusst, dass ganz viele Ängste & Sorgen, die ich mir stets mache, oftmals gar nicht MEINE Ängste sind. Sondern es ist ein Muster, welches ich unbewusst von meiner Mama übernommen habe, weil es mir als Kind & junge Erwachsene so vorgelebt wurde und auch heute als erwachsene Frau noch vorgelebt wird. Ich habe es einfach übernommen, weil Kinder von ihrer Umgebung lernen und Verhalten nachahmen.

Bei Vielem mache ich auch heute noch schnell aus einer Mücke einen Elefanten. Ich mache mir viele Sorgen, die dann gar nie so eintreffen!

 

Bitte Versteh mich nicht falsch: Ich mache hier meinen Eltern keinen Vorwurf! Wir alle wurden geprägt von unseren Eltern - und da gab es viel aufbauendes, positives - aber auch negatives, blockierendes.

Die Generation meiner Eltern befand sich selten in der (komfortablen) Lage, sich mit Themen wie persönlichem Wachstum, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, die persönliche Freiheit leben, dem Herzensweg folgen etc. auseinander setzen zu können - sie hatten ganz andere Themen in ihren Leben und viele, wie meine Eltern auch, hatten als Kind/Jugendliche den 2. Weltkrieg hautnah miterlebt. (Mein Vater in der Schweiz, meine Mutter damals noch in Italien!)

Es ging oft ums Überleben und sich irgendwie in der Armut über Wasser zu halten und im besten Fall dafür zu sorgen, dass Arbeit und somit vielleicht genug Nahrung & Kleider vorhanden waren. Die Angst sass allen im Nacken und eine Hoffnungslosigkeit & Depression herrschte vielerorts. 

Wie könnte ich also meinen Eltern übel nehmen, dass sie eher ängstlich und misstrauisch, auf Sicherheit bedacht, vorsichtig und sich anpassend durchs Leben bewegten? . . . Wie hätte ich mich verhalten, wäre ich in 'ihren Schuhen' gestanden?

sie konnten nicht anders und ich bin sicher: sie gaben IMMER ihr Bestes!!!

Texte schreiben

Im Juni hab ich gespürt, dass ich immer mehr den Zugang zum Schreiben entwickle und dass es zu einem inneren Bedürfnis angewachsen ist, regelmässig Texte zu schreiben. da ich mich gut über das geschriebene Wort ausdrücken kann, werde ich dies weiter intensivieren.

 

Spannenderweise kam es mir gleichzeitig so vor, als ob plötzlich alle ein Buch rausgeben. Überall ploppten in meinen Social-Media feeds oder Newsletters auf, dass Leute soeben ihr neues Buch fertig haben und auf den Markt bringen. Ich interpretiere dies als Anstoss des Lebens, mein Vorhaben tatsächlich weiter zu führen und zu Blatt respektive auf den Laptop zu bringen, was aus mir raus möchte.

 

Denn: Es gibt so viele verschiedene Themen, über die ich aus meinem reichen Erfahrungsschatz zu schreiben weiss. Ich möchte diese Prozesse & Phasen meines Lebens, meine Schlüsselerkenntnisse und die entsprechenden Lösungen, die ich für mich gefunden habe, unbedingt niederschreiben und mit der Welt teilen.

So, wie ich immer wieder von Menschen inspiriert werde, so möchte auch ich für andere Menschen mit gleichen Thematiken eine Inspiration sein und sie in ihrem persönlichen Prozess ein Stück weit begleiten und unterstützen.

 

Mein nächster Schritt ist jetzt --> Dafür zu sorgen, dass ich mir regelmässig genügend Raum schaffe, damit sich die Worte in Sätze fügen können und ich sie niederschreibe. Denn Ich brauche dafür Raum. Bin ich im Druck und läuft zu viel, dann kommt nix. Wenn ich mir den Raum gebe und ich dann auch noch in den Schreib-Flow komme, was übrigens nicht immer der Fall ist, wenn ich Raum habe, dann gelingt es mir innert kurzer Zeit guten content zu schreiben.

 

 

Gastbeitrag

Im Juni erhielt ich von der lieben Marina Hug von my assistentin eine Anfrage, ob ich Lust hätte, meine Business-Lebens-Geschichte als Gastbeitrag in ihrem neuen Buch über Virtuelle Assistenz, welches im Sommer 2018 erscheint, zu veröffentlichen.

 

Diese Anfrage kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt und ich liess mich nicht zweimal bitten und schrieb mit Freude und in einem flow über meine ‚Metamorphose‘ von der angestellten 9to5-Büro-Raupe zum ortsunabhängigen VA-Schmetterling.

 

(Sobald das Buch von Marina Hug erscheint, werde ich es hier verlinken.)

Pinterest-Praktikum

Durch meine wunderbare Auftraggeberin Lisa Mestars hab ich die geniale Möglichkeit erhalten, kostenlos ein 1-monatiges Online-Praktikum bei einer Pinterest-Expertin zu absolvieren und im Gegenzug dafür ca. 5-6 Std pro Woche an diversen Kundenprojekten zu arbeiten.

 

Ich lerne also zur Zeit von einer Insiderin, wie Pinterest genau funktioniert, auf was man achten muss und wie man sich von A - Z eine tolle Pinterest-Plattform aufbaut, die dafür sorgt, dass man digital sichtbarer wird und mehr traffic auf der eigenen Homepage generiert.

 

Ich bin begeistert! Pinterest ist eine geniale Plattform, die als DIE Suchmaschine für alles im Vormarsch ist und hier in Europa immer bekannter wird . . . hast du sie auch schon mal ausprobiert? . . . google war gestern.

 

Wer weiss, vielleicht biete ich diese Dienstleistung ja schon bald als VA an: Pinterest-Marketing

 

(Wärmstens zu empfehlen: Lisas Körperkunde Podcast ist der Hammer! Soooo viele wertvolle Folgen, vollgespickt mit Infos & Tipps rund um das Thema ganzheitliche Gesundheit!)

FotoShooting

Im Juni löste ich mein Geburtstagsgeschenk, welches ich von meiner lieben Familie bereits letztes Jahr erhalten habe, ein: Ein Family-Fotoshooting. 

An einem wunderschönen Sommerabend im Juni war es dann soweit! Am wunderschönen Sempachersee im Kanton Luzern trafen wir uns mit der coolen Fotografin Esthy Fehlmann von 0816 FotoArt und hatten während ein paar Stunden ein locker entspanntes Shooting, mit viel Spass und richtig tollen, tiefgründigen Gesprächen. nebenbei haben wir dann auch noch geshootet 😄  -  ich staune (und ich liebe es!) immer wieder, wie wunderbar es ist, wenn die Chemie, die Schwingung zwischen (fremden) Menschen passt, so dass man sich innert kürzester Zeit weit öffnet, die tiefsten Erfahrungen des Lebens teilt und sich in einer so tiefen wunderbaren Gesprächsebene befindet, wie sonst nur mit guten Freunden! es ist einfach herrlich!

 

in solchen Momenten bin ich voll in meinem Element - in solchen Momenten fühle ich mich ‚zu Hause‘ (ganz egal, wo ich mich geografisch gerade befinde!)  -   Aber ja - hier ging es ursprünglich ums Foto-Shooting 😉

 

Seht selbst, welch schöne Fotos an diesem wunderbaren Sommer-Abend entstanden sind!

(ich habe nicht alle gepostet . . . die fliessen ab und zu bei anderer Gelegenheit in meine Beiträge rein)

 

Ich bin so unfassbar dankbar und glücklich, mit solch wunderbaren Menschen, die ich ‚meine‘ Familie nennen darf, tief verbunden zu sein!!  Danke Meine Lieben, dass es euch gibt !

Fotocredit: 0816Fotoart

Dies war er - mein Juni 2018 !

 

Herzlichen DAnk, dass du bis hierhin gelesen hast - schon bald kommt mehr von mir ! . . . Der Juli dauert nicht mehr soooo lange .

 


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